Zahnschutz bei Kindern
von Tobias Wilk am 15.10.2008 Kinder lieben süßes, salziges, fettiges und säurehaltiges Essen und Getränke mit diesen Eigenschaften, das bzw. die nicht nur ungesund für den Körperumfang sondern auch für die Zähne ist bzw. sind. Erwachsene wissen, welches Essen und welche Getränke die Zähne ihrer Kinder angreift bzw. angreifen und sie wissen, dass regelmäßiges Putzen der weißen Kauwerkzeuge vor Karies und anderen Zahnerkrankungen schützt. Dieses Wissen an die lieben Kleinen zu vermittelt, ist jedoch oft nicht oder nur schwer möglich. Für die meisten Kinder ist das Zähneputzen eine Last, die sie nur zu gern und oft aus dem abendlichen und morgendlichen Pflegeprogramm streichen. Um den Kindern das Zähneputzen bereits von klein auf als eine selbstverständliche Tätigkeit nahe zu bringen, sollten besonders Eltern immer als Vorbild fungieren. Bereits Babys müssen erkennen, dass ihre Eltern die Zahnpflege ernst nehmen. Da Kinder das Verhalten ihrer Eltern imitieren, wird es ihnen leichter fallen selbst regelmäßig zur Zahnbürste zu greifen, es sogar mit Freude tun. Erkennt das Kind dagegen, dass es seine Eltern mit der Zahnhygiene nicht so genau nehmen, wird es auch dieses Verhalten imitieren. Die Folgen sind Karies und Co. und ein Besuch in der Zahnarztpraxis. Und egal ob der zahnarzt Köln, Berlin, München oder Hamburg für seine Praxis als Standort gewählt hat, er wird erkennen, dass unzureichende Prophylaxe verantwortlich für die ungesunden Zähne ist. Die Empfehlungen lautet deshalb häufig bereits ab den ersten Zähnen mit dem Putzen zu beginnen. Kinder gewöhnen sich an das Prozedere und werden in älteren Jahren wie selbstverständlich zur Zahnbürste greifen. Damit ersparen Eltern ihren Kindern nicht nur den verhassten Gang zum Zahnarzt sondern fördern auch das gesunde Lächeln ihrer Sprösslinge.
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