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Noch mehr zum Themenkreis:Haare übermitteln Infos über den TrägerDem blauen Dunst entsagenVerkaufen im WartezimmerZahnbehandlungen DortmundKeramikinlays als exkluviver Zahnersatz
von Nils Demert am 01.07.2009
Obwohl die gute Verträglichkeit von Goldfüllungen allgemein anerkannt ist, lehnen viele Patienten eine Zahnfüllung aus Gold trotzdem ab, weil sie ihnen zu auffällig ist.
Da bietet sich als Alternative ein Keramikinlay an. Ein Keramikinlay hat die Farbe des Zahns, der gefüllt werden soll. Durch den opalsierenden Glanz und die Lichtreflektion des Inlays kann man es kaum von dem natürlichen Zahn unterscheiden.
Dabei bleibt ein Inlay auch nach vielen Jahren noch farbbeständig. Außerdem leitet ein Inlay keine Temperaturreize weiter und so reagiert ein Zahn mit einem Inlay auch nicht empfindlicher auf heiße oder kalte Speisen als ein Zahn ohne Inlay. Dabei ist dieses aber auch immer lichtdurchlässig.
Um ein Inlay in einen Zahn einzusetzen und dort haltbar zu fixieren, wird ein spezieller Kleber auf Kunststoffbasis benutzt. Dabei sollte vor dem Einsetzen des Inlays überprüft werden, ob der Patient eventuell allergisch auf diesen Kleber reagiert.
Beim Einsetzen muss der Zahnarzt relativ viel von dem gesunden Zahn entfernen. Außerdem darf dieses nicht zu dünn sein, um nicht im Mund zu zerbrechen. Der Zahnarzt muss genau darauf achten, dass es exakt passend gefertigt wird, da es härter ist als das Material eines gesunden Zahns. Sollte das es daher ein einer Stelle nicht genau passen, könnte es sein, dass der gegenüberliegende Zahn nach einiger Zeit beschädigt wird.
Dieses weist eine gewisse Bruchempfindlichkeit auf. Daher sollten Patienten, die wissen, dass sie nachts mit den Zähnen knirschen, eventuell auf den Einsatz eines Inlays verzichten.
Die Vorteile liegen alles in allem gesehen in der guten Verträglichkeit des Materials, in der hohen Ästhetik und in der Verwendungsmöglichkeit im Seitenzahnbereich. Allerdings übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nicht die Kosten.
Der Zahnarzt kann bei einem kranken Zahn nur die Kosten abrechen, die von der Krankenkasse für eine plastische Füllung, z.B aus Amalgam, übernommen werden. Die Kosten für dieses liegen allerdings, je nach Größe, bei ca. 300,00 € bis 700,00 €.Weitere Informationen:Dauernadeln in der AkupunkturSeien Sie vorbereitetElektrosensibilitätLasik Augenoperation auch in Deutschland möglich
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