Tanklager für die chemische Industrie
von Andreas Mettler am 21.10.2009 Ohne chemische Industrie müsste unsere Gesellschaft auf zahlreiche Annehmlichkeiten verzichten. Das beginnt schon im Haushalt oder bei der Morgentoilette. Wer kann sich noch vorstellen, wie es war, als die Wäsche mit einfacher Seife im Bach ausgewaschen werden musste. Heute stehen die verschiedensten Waschmittel, für die Beseitigung von allen Arten von Flecken zur Verfügung. Bei der täglichen Körperpflege ist die Auswahl an Reinigungslotionen, Gesichtswasser, Cremes und Duschgels nahezu unermesslich. Zu verdanken ist diese Vielfalt einfallsreichen Wissenschaftlern, die unermüdlich an der steten Verbesserung dieser Artikel feilen. Die chemische Industrie nimmt noch immer an Bedeutung zu. Nicht nur die Produkte, die im Produktionsprozess entstehen, unterliegen strengen Richtlinien und werden ständig verbessert. Auch bei den Produktionsanlagen selbst hat sich in den letzten Jahren viel getan. Zu Zeiten der DDR waren Gebiete, wie Buna oder Leuna berüchtigt für die schlechte Luftqualität und Umweltgefahren. Spezielle Auflagen, wie zum Beispiel Filteranlagen oder Sicherheitsmaßnahmen, sollen die Situation verbessern. Um einen optimalen Produktionsprozess zu erreichen, sind natürlich auch Tanklager wichtig. Selbstverständlich gibt es hier ebenfalls Gesetzte und Richtlinien, die einzuhalten sind, um weder Arbeiter, noch das Umfeld zu gefährden. Tanklager für industrielle Kunden müssen häufig sehr individuellen Anforderungen standhalten können. Diese Tanklager gibt es für gasförmige und flüssige Stoffe ebenso, wie für feste Materialien. Auf der Grundlage, welche Stoffe verarbeitet werden sollen, wird entschieden, welche Werkstoffe für den Bau der Anlage zum Einsatz kommen. Für einige Kunden können angebotene Standardanlagen ausreichend sein. Viele Hersteller benötigen jedoch individuelle Lösungen, die natürlich ebenso von Sachverständigen geprüft und vom TÜV abgenommen werden müssen.
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