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Der Mensch ist gerne gesellig und hat in der Regel Freude daran, Menschen um sich zu haben. In jeder Kultur werden bestimmte Anlässe stets gemeinsam unternommen oder begangen und man betrachtet es allgemein als eine gewisse Lebensaufgabe sich aus der unverschuldeten Einsamkeit, die einen ungebundenen jungen Erwachsenen ereilt, zu befreien. Zunächst einmal lässt sich klar abgrenzen, wo die Attraktivität des Alleinseins liegt und wo die der Gemeinsamkeit. Die Zurückgezogenheit in das Alleinsein fördert die Kreativität, man hat Zeit und Muße und kann sich mit tiefen Gedanken beschäftigen. Man kann sich fortbilden, seinen Horizont erweitern, gute Bücher lesen. In der Regel sind das Tätigkeiten, in denen man alleine schneller vorankommt, als in Gemeinschaft mit anderen.